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𝗠𝗮𝗿𝘀𝗵𝗮𝗹𝗹𝗽𝗹𝗮𝗻: 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗮𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲

𝗠𝗮𝗿𝘀𝗵𝗮𝗹𝗹𝗽𝗹𝗮𝗻: 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗮𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲

𝗠𝗮𝗿𝘀𝗵𝗮𝗹𝗹𝗽𝗹𝗮𝗻: 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗮𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲 – Auf Initiative des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (OA) hätten 50 Expertinnen und Experten ein Dossier mit detaillierten Vorschlägen und Angeboten zum wirtschaftlichen Wiederaufbau erarbeitet, berichtete das “Redaktionsnetzwerk Deutschland” (RND) vorab.
In dem Papier wird demnach empfohlen, dass die am Wiederaufbau beteiligten europäischen Länder und die Europäischen Union (EU) jeweils einen hochrangigen Koordinator für die Ukraine ernennen.
Den Vorstellungen der deutschen Firmen zufolge sollten sich nach dem Muster des Marshallplans nach dem Zweiten Weltkrieg für Westdeutschland internationale Geber und die ukrainische Regierung darauf konzentrieren, schnelle Anreize für die Privatwirtschaft zu schaffen.
𝗦𝗰𝗵𝗼𝗰𝗸-𝗣𝗿𝗼𝗴𝗻𝗼𝘀𝗲: 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗲𝘇𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻

𝗦𝗰𝗵𝗼𝗰𝗸-𝗣𝗿𝗼𝗴𝗻𝗼𝘀𝗲: 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗕𝗮𝗻𝗸 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 𝗲𝗶𝘀𝗸𝗮𝗹𝘁𝗲 𝗥𝗲𝘇𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻

𝗦𝗰𝗵𝗼𝗰𝗸-𝗣𝗿𝗼𝗴𝗻𝗼𝘀𝗲: 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗲𝘇𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻 – Die Wirtschaftsinstitute sagen in ihrem gemeinsamen Herbstgutachten für das kommende Jahr einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent voraus. Die OECD erwartet für Deutschland sogar minus 0,7 Prozent – und damit den schlechtesten Wert aller G20-Länder.

Die Arbeitnehmer leiden unter einem „Realeinkommensschock“, weil die Inflation ihre Lohnerhöhungen auffrisst. Den Verbrauchern verpassen Russlands Krieg und die unsichere Versorgungslage einen „Vertrauensschock“. Im Ergebnis werde der private Konsum einbrechen.
Düster auch die Aussichten für die deutsche Außenwirtschaft. Der „Rohstoffpreisschock“ verschlechtere das Austauschverhältnis (Terms of trade) deutscher Exportgüter zu Importgütern enorm. Dies setze den deutschen Außenhandel unter „außerordentlichen Druck“.
Für den Umgang mit einer derartigen Krise gebe es keine Blaupause Mit ihrer stückchenweisen Herangehensweise sorge die Regierung aktuell aber sowohl für Frustration bei Unternehmen und Haushalten als auch für Spannungen in der Koalition aus SPD, Grünen und FDP.
𝗣𝗳𝘂𝗻𝗱 𝘀𝘁ü𝗿𝘇𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗔𝗹𝗹𝘇𝗲𝗶𝘁𝘁𝗶𝗲𝗳

𝗣𝗳𝘂𝗻𝗱 𝘀𝘁ü𝗿𝘇𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗔𝗹𝗹𝘇𝗲𝗶𝘁𝘁𝗶𝗲𝗳

𝗣𝗳𝘂𝗻𝗱 𝘀𝘁ü𝗿𝘇𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗔𝗹𝗹𝘇𝗲𝗶𝘁𝘁𝗶𝗲𝗳 -Das Pfund stürzte um fast 5 % auf ein Allzeittief ab, nachdem Kwasi Kwarteng versprach, weitere Steuersenkungen voranzutreiben, und Befürchtungen schürte, dass die Fiskalpolitik des neuen Schatzkanzlers die Inflation und die Staatsverschuldung in die Höhe schnellen lassen wird.

Es war der größte Intraday-Rückgang des Pfund Sterling seit März 2020, als die Panik der Anleger über die damals aufkommende Covid-19-Pandemie die Märkte weltweit erschütterte.
Das Pfund fiel bis auf 1,0350 $. Während einige Marktteilnehmer den plötzlichen Rückgang des Pfunds in den frühen asiatischen Stunden als Flash-Crash bezeichneten, hat die Währung die meisten ihrer Verluste gehalten, und Derivate deuten darauf hin, dass Händler auf weitere Rückgänge vorbereitet sind. Der Optionsmarkt zeigt jetzt eine Wahrscheinlichkeit von etwa 60 %, dass das Pfund in diesem Jahr gegenüber dem Dollar auf Parität schwächt.

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